Willkommen im Positiven

Im Baukasten der positiven Botschaften finden Sie einzelne Bausteine, die eine soziale Überzeugung zum Ausdruck bringen. Kein politisches Konzept, sondern Anregungen, Vorschläge und Empfehlungen, die für humanitäre Werte werben, für ein aufgeschlossenes Miteinander und wertschätzende Begegnungen.

Ein Baukasten beinhaltet das Spielerische und Konstruktive. Jeder einzelne Baustein kann einen positiven Beitrag leisten. Wir freuen uns, wenn Sie das Angebot nutzen und damit erbauliche Dialoge starten: im Freundes- und Bekanntenkreis, mit Arbeitskolleg*innen und anderen.



„Toleranz sollte eigentlich nur eine vorübergehende Gesinnung sein: sie muß zur Anerkennung führen. Dulden heißt beleidigen.“ Johann Wolfgang von Goethe


Mit konstruktiver Kritik Einfluss nehmen

Viel besser als durch Nörgeln, Meckern oder eine Protestpartei zu wählen, können Sie mit konstruktiver Kritik Einfluss nehmen und andere überzeugen.

Mehr dazu erfahren Sie hier

>>> richtig kritisieren

 

ideal für die Hosentasche

Damit Sie bestens vorbereitet sind, gibt es unsere Anregung für eine positive Diskussion auch im Visitenkartenformat. Wenn Sie Interesse daran haben, dann freuen wir uns über Ihre E-Mail

post@positive-botschaften.de

 



Wer entwickelt den Baukasten?

Dahinter steht ein privater Kreis von Freund*innen und Bekannten ganz unterschiedlicher Berufe. Wir treffen uns ohne Satzung, Geschäftsordnung, politische oder religiöse Ziele. Wir verfolgen keine finanziellen Interessen. Uns eint der Wunsch, etwas gegen Menschen niedermachende Sprache, diskriminierende Medienbeiträge und selbstgerechte Meinungsmache zu unternehmen.

 

Im Moment ist der Baukasten noch recht übersichtlich. Mal sehen, wie er in den kommenden Monaten weiter gefüllt wird.

 

> Wir sehen diese Botschaften als Ermutigung für diejenigen, die sich angesichts der jüngsten Ereignisse erstaunt die Augen reiben oder wie wir zuweilen ungläubig den Kopf schütteln.

> Wir sehen die Bausteine als Anknüpfungspunkt für Gespräche.

> Und nicht zuletzt ist der Baukasten ein wenig eigennützig: Es ist ein gutes Gefühl, dem Irrsinn der sprachlichen Verrohung im Internet und in den Medien, die tätlicher Gewalt den Weg ebnet, etwas entgegensetzen zu können.

>>> hier erfahren Sie mehr über die Beteiligten



>>> youtube-video "Meinung"
>>> youtube-video "Meinung"

Guter Journalismus und Printmedien haben Zukunft

LE MONDE diplomatique berichtet seit 1954 über internationale Politik. Gegründet von der Pariser Tageszeitung Le Monde erscheint die Monatszeitschrift derzeit in 20 Sprachen. Laut Selbstdarstellung berichtet LMd über die „Wirklichkeit vor allem in jenen Ländern und Weltregionen, die weniger im Fokus der Aufmerksamkeit stehen“.
2009 stand die Zeitung finanziell vor dem aus und wandte sich an ihre Leser*innen. Mit Erfolg: Fast 17.000 Spenden gingen bis heute ein, etwa 13.000 neue Abos, ein Wachstum der Printausgabe in den letzten drei Jahren von über 20 Prozent. Heute ist die LMd finanziell gesichert. Deshalb streben die Redakteur*innen mit ihrer Art zu recherchieren, einzuordnen, reflektieren zu einem neuen Ziel: Noch offensiver als bisher soll die LMd eine Alternative zum real existierenden Mehrheitsjournalismus bieten.

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